© 2014 Paula 2014-08-12 09.55.22 1

What’s in my bag?!

Es gibt Klischees, die wahr sind. Zum Beispiel, dass viele Frauen immer mehr in ihre Taschen hineinpacken, als sie eigentlich bräuchten. Meistens sind es Nur-Für-Den-Fall-Dass-Dinge. Beispiel: Mann:”Hä, wozu brauchst du denn den Regenschirm? Es ist blauer Himmel und die Sonne scheint.” Frau: “Nur für den Fall, dass es heute noch regnen sollte. Ich will halt nicht nass werden.” Ich tue das nicht! Meine Tasche ist zwar tendenziell überfüllt, aber ich packe immer nur das Nötigste ein. Meistens. Ich spreche hier jetzt nicht von den Dingen, die ich mitnehme, wenn ich eben zum Bäcker an der nächsten Ecke laufe – und auch nicht von Weltreisen. Von ganz normalen Dingen, für einen Tagesausflug. Stadtbummel. Zugfahrt eventuell. Dinge, die ich ganz sicher im Laufe des Tages vermissen würde, wenn ich sie nicht sicher in meiner Tasche wüsste. Zum Beispiel mein Notitzbüchlein (über Action) inkl. Stifte. Für die flüchtigen Gedanken und Ideen, die man schneller vergisst, als man sie überhaupt klar fassen kann. Mein Handy ist natürlich auch dabei – begleitet von meinen Kopfhörern. Je nachdem wo man hinfährt, kann es auch nicht schaden, sein Lieblingsbuch und die neuste Ausgabe seiner Lieblingszeitschrift mitzunehmen. Besonders im Café oder im Park – vor allem, wenn man alleine unterwegs ist – kann es ganz gemütlich sein, etwas zu lesen dabei zu haben. Also einpacken! Im Sommer darf natürlich die Sonnenbrille auch nicht fehlen (wie will man denn sonst lesen, wenn die Sonne einen blendet?!). Und etwas zu trinken … Zum Beispiel die Tees von ChariTea (auch einfach zum selber nachfüllen!). FairTrade. Biologisch. Tee. Besser geht’s nicht! Ein bisschen Geld – oh, und meinen Ausweis in meinem Jack Wills Pasport Holder. Den vergesse ich eigentlich nie. Nur manchmal. Ganz selten – (wenn ich ihn wirklich dringen gebraucht hätte). Meine Kamera nehme ich zur Sicherheit mit – man weiß ja nie, was einem so vor die Linse läuft. Und zu guter Letzt meine kleine Haarbürste von The Body Shop, die eigentlich in jede Tasche passt. Oh, und meine Kaugummis. Extra drangedacht! Ich packe also meine 7 – ähm … 13 – Sachen und mach mich mit dem zufriedenen Gefühl, auch an alles gedacht zu haben, auf den Weg … – … und bereue es spätestens am Nachmittag, wenn sich meine Schulter beschwert, weil ich gefühlte 30 Kilo auf ihr abgeladen habe, und meine zierliche Tasche mir sagt, ich solle mir doch bitte einen Trekkingrucksack zulegen.Processed with VSCOcam

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